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AH9403 Streitfall „Mensch – Heil oder Dorn der Schöpfung“ Eine künstlerische Prozessarbeit über die Zukunft der Erde

AH9403 Streitfall „Mensch – Heil oder Dorn der Schöpfung“ Eine künstlerische Prozessarbeit über die Zukunft der Erde


Beginn , , - Uhr
Kursgebühr 0,00 €
Dauer 1 Termin
Kursleitung Peter Michael Lupp

Eine künstlerische Prozessarbeit über die Zukunft der Erde
Anlässlich der Passionsspiele 2020 in Auersmacher realisieren der Bildhauer Martin Steinert und der Lichtkünstler François Schwamborn unter dem Titel: STREITFALL „Mensch – Heil oder Dorn der Schöpfung“ ein gemeinsames Kunstprojekt. In der Auersmacher Kirche Maria Heimsuchung reagieren sie gegenwartsbezogen mit einer Skulptur aus Holz und Licht auf das Symbol der Dornenkrone als Leidenswerkzeug Jesu Christi. Vor dem Hintergrund des Raubbaus, den die Menschheit mit der Erde treibt, thematisiert die Installation die Frage, ob die Menschen, die sich offen oder subtil als „Krönung“ der Schöpfung empfinden und sich in ihrer Überheblichkeit gegenüber der Natur einer ethisch und ökologisch nachhaltigen Bewahrung unseres Lebensraumes Erde verschließen. Die künstlerische Arbeit bezieht sich unmittelbar auf die „Enzyklika Laudato si – die Sorge für das gemeinsame Haus“ des Papstes Franziskus, die er zum Themenkomplex Umwelt und Entwicklung im Jahre 2015 veröffentlicht hat. Damit wird der Auftrag des UNESCO-Biosphärenreservates Bliesgau zum Thema. Die vhs bietet Bildgespräche an, bei denen das Werk vorgestellt und über Voraussetzungen zu einer Selbstwirksamkeit bei der Bewahrung der Schöpfung diskutiert wird.

Eine künstlerische Prozessarbeit über die Zukunft der Erde
Anlässlich der Passionsspiele 2020 in Auersmacher realisieren der Bildhauer Martin Steinert und der Lichtkünstler François Schwamborn unter dem Titel: STREITFALL „Mensch – Heil oder Dorn der Schöpfung“ ein gemeinsames Kunstprojekt. In der Auersmacher Kirche Maria Heimsuchung reagieren sie gegenwartsbezogen mit einer Skulptur aus Holz und Licht auf das Symbol der Dornenkrone als Leidenswerkzeug Jesu Christi. Vor dem Hintergrund des Raubbaus, den die Menschheit mit der Erde treibt, thematisiert die Installation die Frage, ob die Menschen, die sich offen oder subtil als „Krönung“ der Schöpfung empfinden und sich in ihrer Überheblichkeit gegenüber der Natur einer ethisch und ökologisch nachhaltigen Bewahrung unseres Lebensraumes Erde verschließen. Die künstlerische Arbeit bezieht sich unmittelbar auf die „Enzyklika Laudato si – die Sorge für das gemeinsame Haus“ des Papstes Franziskus, die er zum Themenkomplex Umwelt und Entwicklung im Jahre 2015 veröffentlicht hat. Damit wird der Auftrag des UNESCO-Biosphärenreservates Bliesgau zum Thema. Die vhs bietet Bildgespräche an, bei denen das Werk vorgestellt und über Voraussetzungen zu einer Selbstwirksamkeit bei der Bewahrung der Schöpfung diskutiert wird.





Kursort

Katholische Kirchengemeinde Maria Heimsuchung Auersmacher

St.-Barbara-Straße 4
66271 Kleinblittersdorf

Termine

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