AK1508 Online-Matinee: „Was wir scheinen“ – Bühnengespräch mit der Autorin Hildegard E. Keller zu ihrem Roman über Hannah Arendt, Moderation: Dr. Peter Kleiß

AK1508 Online-Matinee: „Was wir scheinen“ – Bühnengespräch mit der Autorin Hildegard E. Keller zu ihrem Roman über Hannah Arendt, Moderation: Dr. Peter Kleiß


Beginn So., 03.10.2021, 11:00 - 12:30 Uhr
Kursgebühr 0,00 €
Dauer 1 Termin
Kursleitung Prof. Dr. Hildegard Keller
Dr. Peter Kleiß

Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Themenwochen "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland".

Im Sommer 1975 reist die fast 68jährige Hannah Arendt ins Tessin, um an ihrem letzten Buch zu schreiben und sich an ihre große Lebensreise zu erinnern. Sie führte von Königsberg über Berlin, Paris nach New York und auch nach Jerusalem, an den Prozess gegen Adolf Eichmann. Seit ihrem Buch darüber ist ihr Name in der Weltöffentlichkeit. Was ist der Preis der Freiheit, die sie sich zeitlebens, ganz besonders aber in diesem Buch genommen hat? Diese Frage begleitet die Hauptfigur auch nach Tegna.
Hildegard E. Keller ist nicht nur Autorin, sondern auch Kulturunternehmerin, Literaturkritikerin und Professorin. Sie war Jurorin beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt (2009-2019) und Mitglied im Literaturclub des Schweizer Fernsehens (2012-2019). Zehn Jahre lang war sie Professorin an der Indiana University in Bloomington, USA, heute lehrt sie Multimedia-Storytelling an der Universität Zürich. Was wir scheinen ist ihr erster Roman (Eichborn 2021).
Moderiert wird die Online-Lesung von Dr. Peter Kleiß, Kulturredakteur i.R. beim Saarländischen Rundfunk

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Synagogengemeinde Saar und dem Deutsch-Amerikanischen Institut (dai) statt.

Anmeldung erforderlich. Nach der Anmeldung erhalten Sie per E-Mail den Veranstaltungslink.

Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Themenwochen "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland".

Im Sommer 1975 reist die fast 68jährige Hannah Arendt ins Tessin, um an ihrem letzten Buch zu schreiben und sich an ihre große Lebensreise zu erinnern. Sie führte von Königsberg über Berlin, Paris nach New York und auch nach Jerusalem, an den Prozess gegen Adolf Eichmann. Seit ihrem Buch darüber ist ihr Name in der Weltöffentlichkeit. Was ist der Preis der Freiheit, die sie sich zeitlebens, ganz besonders aber in diesem Buch genommen hat? Diese Frage begleitet die Hauptfigur auch nach Tegna.
Hildegard E. Keller ist nicht nur Autorin, sondern auch Kulturunternehmerin, Literaturkritikerin und Professorin. Sie war Jurorin beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt (2009-2019) und Mitglied im Literaturclub des Schweizer Fernsehens (2012-2019). Zehn Jahre lang war sie Professorin an der Indiana University in Bloomington, USA, heute lehrt sie Multimedia-Storytelling an der Universität Zürich. Was wir scheinen ist ihr erster Roman (Eichborn 2021).
Moderiert wird die Online-Lesung von Dr. Peter Kleiß, Kulturredakteur i.R. beim Saarländischen Rundfunk

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Synagogengemeinde Saar und dem Deutsch-Amerikanischen Institut (dai) statt.

Anmeldung erforderlich. Nach der Anmeldung erhalten Sie per E-Mail den Veranstaltungslink.





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Termine

Datum
03.10.2021
Uhrzeit
11:00 - 12:30 Uhr
Ort
online