Veranstaltung "Fotografie und Demokratie – ein schwieriges Verhältnis Vom Bildbesitz zur Überwachung und zum Deep Fake" (Nr. AT2513) wurde in den Warenkorb gelegt.
AT2513 Fotografie und Demokratie – ein schwieriges Verhältnis Vom Bildbesitz zur Überwachung und zum Deep Fake
AT2513 Fotografie und Demokratie – ein schwieriges Verhältnis Vom Bildbesitz zur Überwachung und zum Deep Fake
| Beginn | Do., 11.06.2026, 18:30 - 20:30 Uhr |
| Kursgebühr | 8,00 € |
| Dauer | 1 Termin |
| Kursleitung |
Prof. Dr. Rolf Sachsse
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Vortrag
Feuer und Eisen auf Gelatine und Silber.
Die Schwer-, Gruben- und verarbeitende Industrie der Großregion in fotografischen Bildern
Um 1830 bilden sich vier europäische Regionen der Schwerindustrie aus Kohle und Stahl heraus: Mittelengland, Niederschlesien, das Ruhrgebiet und die Großregion SaarLorLux. Gerade rechtzeitig scheint für die Dokumentation der Industrialisierung die Fotografie erfunden worden zu sein, denn in keinem anderen Medium ist diese Entwicklung derart präzise nachvollziehbar wie in den Alben, Archiven und Pressemitteilungen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Hinzu kommen die zahlreichen Bildbände, Jahresberichte für AktionärInnen und Geschäftsdrucksachen der 1920er bis 1950er Jahre, die die bauliche Entwicklung der Industrie visualisieren.
Nach dem Ende der schweren Industrie in den 1980er Jahren sind es die verlassenen Anlagen, die – etwa im Werk von Hilla und Bernd Becher, Claudia Fährenkemper, Frank-Heinrich Müller und anderen – zu Kunst oder als ‚lost places‘ zu instagrammablen Bildern werden, auch und gerade im Projekt PixxelCult aus Saarbrücken.
Vortrag
Feuer und Eisen auf Gelatine und Silber.
Die Schwer-, Gruben- und verarbeitende Industrie der Großregion in fotografischen Bildern
Um 1830 bilden sich vier europäische Regionen der Schwerindustrie aus Kohle und Stahl heraus: Mittelengland, Niederschlesien, das Ruhrgebiet und die Großregion SaarLorLux. Gerade rechtzeitig scheint für die Dokumentation der Industrialisierung die Fotografie erfunden worden zu sein, denn in keinem anderen Medium ist diese Entwicklung derart präzise nachvollziehbar wie in den Alben, Archiven und Pressemitteilungen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Hinzu kommen die zahlreichen Bildbände, Jahresberichte für AktionärInnen und Geschäftsdrucksachen der 1920er bis 1950er Jahre, die die bauliche Entwicklung der Industrie visualisieren.
Nach dem Ende der schweren Industrie in den 1980er Jahren sind es die verlassenen Anlagen, die – etwa im Werk von Hilla und Bernd Becher, Claudia Fährenkemper, Frank-Heinrich Müller und anderen – zu Kunst oder als ‚lost places‘ zu instagrammablen Bildern werden, auch und gerade im Projekt PixxelCult aus Saarbrücken.
Kursort
vhs-Zentrum, Saal 1 OG
Schlossplatz66119 Saarbrücken



